Heiner Metzger: video • Hamburg 2023
Judith Haman • video • production: Judith Haman Hamburg 2022
Im 5. Stock gegenüber schwebt eine Plastikfolie, weht hin- und her, mal waagerecht, mal senkrecht in die Höhe, mal schlaff hängend. Dort steht der Anbau der Polizei, noch unfertig, noch im Bau befindlich mit roter Verkleidung. Daneben die Zufahrt der Feuerwehr zu ihrem Hinterhof. Dahinter sieht man die Rückseite des Forumgebäudes auf der Großen Bergstraße. Im Fensterausschnitt den Himmel, grau mit Wolken.
Wir schauen aus unserem Küchenfenster.
Judith Haman • Hamburg April 2020 • Video: Judith Haman • Postproduction, Sound: Heiner Metzger
Konzept: Judith Haman • Video, Cut, Produktion: Heiner Metzger • April 2020
Konzept: Judith Haman • Video, Cut, Produktion: Heiner Metzger • Hamburg März 2020
video, production: Judith Haman, Heiner Metzger • Hamburg, 2009/19
"Hypolaïs polyglotte" was a soundinstallation in the Blinzelbar, presented 4.1. - 11.1. 2009. The work of Manon Lafaye (aka Judith Haman) and Enrico Sinople (aka Heiner Metzger) used the speeches of neighbours and peoples who talked or performed from the top of the hight seats build up at the Grosse Bergstrasse in Hamburg nearby the Blinzelbar from june till december 2008 as part of the installation "Schonzeit".
The sound recordings of these speeches were processed electronically and at the sound installation "Hypolaïs polyglotte" in three variants simultaneously played into the room. This video shows a short view of the two high seats, moved from the street into the Blinzelbar.
The "Blinzelbar"was an artist run space in Hamburg, Grosse Bergstrasse 156. In the beginning of 2009, we had to move to the "Frappant" building Grosse Bergstrasse 168, the former sale room of the "Karstadt" company.
The demolition of the "Frappant" building was supported by local politicans, except the left, to support the construction of the "Ikea" building at that place. Now, several years after the "Ikea" storehouse opening we can say, the gentrification of that neighbourhood didn't work.
Judith Haman • 26.10.2007 • , production: Judith Haman, Heiner Metzger • Hamburg Germany 2007/19
"Die Leere ist Farbe – Farbe ist Leere" was a performance of Judith Haman in the "Frappant" building on 24.10.2007 with light and the empty space of the former sale room of the "Karstadt" company.
The performance was part of "Leere Serie", a serie of events in the Blinzelbar and the Grosse Bergstrasse in Hamburg - Altona.
Welche Bedeutung bekommt das Bild "Anbetung der Könige" von 1520, Herkunft unbekannt, in der aktuellen Umgebung?
Das Original hängt in der Anhaltischen Gemäldesammlung mit 15 weiteren Exponaten in einem Raum von denen 12 aus dem Gotischen Haus Wörlitz stammen, die dann ins Schloß Georgium gewandert sind. Sie hingen seit 1863 dort im Bibliothekszimmer, Esszimmer, im Geistlichen Kabinett sowie in den herrschaftlichen Schlafzimmern, waren Teil des täglichen Lebens der herzöglichen Familie.
Nun bewahren sie ihre Geschichten im Miteinander in einem Museumsraum. Wenig wissen wir über die Orte, an denen die Bilder Anfang des
16. Jahrhunderts entstanden sind und kaum etwas darüber, wie sie in dieses Herrenhaus gelangten.
Eine Reproduktion des Bildes "Anbetung der Könige" hat Judith Haman im Sommer 2009 in die Situation einer belebten Einkaufsstraße in Hamburg-Altona gebracht, in die Große Bergstraße.
Von der Fensterscheibe blickte das Bild "Anbetung der Könige" über Monate hinweg auf die Fußgängerpassage. Der Ort von dem aus das Bild schaute ist ein ehemaliges Reisebüro im leerstehenden Frappant Gebäude, dem ersten bundesdeutschen Einkaufszentrum mit Fußgängerzone, das Anfang der siebziger Jahre errichtet worden ist, mit einer großen Karstadt Filiale in dessen Mitte, die seit 2003 leer steht. "Anbetung der Könige" im Jahr 2009/10. Das Bild hängt dort nicht, wie der Ausschnitt des an einem sonnigen Mittwochnachmittag aufgenommene Video zeigt, zum Zwecke der Werbung für Düfte, Essenzen oder eine Reise in den Nahen Osten. Es bleibt vielmehr in "seiner Zeit", so, wie die vorbeifahrenden Radfahrer, PassantInnen oder die im Eissalon Sitzenden ihre Zeit erleben. "Anbetung der Könige" damals und heute. Die dokumentierende Videoinstallation bringt mit kurzer Rast das Heute in das jahrhundertwährende Miteinander der Museumsexponate und hinterfragt die behauptete, gottgegebene Zeitlosigkeit des 16. Jahrhunderts.
Video / Cut / Actor: Judith Haman, Heiner Metzger Hamburg 2015
Sechs Badminton Spiele auf den Parkplätzen von Autobahnraststätten in Deutschland und Luxemburg.
Six videos badminton games on highway rest areas in Germany and Luxembourg.
June/July 2012
Über den Standortarzt in Auschwitz 1942-1945, Dr.Eduard Wirths
Video/Bilder/Produktion: Judith Haman, Heiner Metzger
Hamburg, 2014
Während der Ausstellung "wasche meine Hände..#3", räumliche Inszenierung von Judith Haman 8.8 -13.9.2013 im Schulmuseum Hamburg besuchte Peter Wirths, der Sohn von Dr.E.Wirths, die Ausstellung, in der Dr.E.Wirths und sein Bruder, Gynäkologe Dr. H.Wirths an der Frauenklinik in Hamburg-Altona, als Verantwortliche an medizinischen Verbrechen in Auschwitz benannt werden
In einem Interview befragen ihn Jutta Hübner und Judith Haman über seine Kindheit in Auschwitz und das Verhalten seines Vaters.
Frühere Interviewpassagen mit Verwandten von Dr. E.Wirths aus dem Dokumentarfilm von 1975:"Dr. Eduard Wirths, Standortarzt von Auschwitz", Niederlande, Regie: Rolf Orthel, kreisen um die Behauptung seines Vaters: "Halte aus, Auschwitz ist der beste Ort, Gutes zu tun".
Die Videoaufnahmen entstanden beim Besuch von Peter Wirths in der Ausstellung "wasche meine Hände" im Schulmuseum Hamburg (2013), wenige Monate später im Haus von Peter Wirths und bei Besuchen von Geroldshausen.
Auf dem Kriegerdenkmal im Heimatort Geroldshausen wird Dr. E.Wirths als "Gefallener" des 2. Weltkriegs aufgeführt. Datiert auf den 20.9.1945, den Tag seines Suizids in der Haft.
Video/Produktion • Judith Haman, Heiner Metzger • Juli 2013
Ein Besuch 2012 im mecklenburgischen Alt Rehse, idyllisch gelegen am Tollensesee.
Der Umbau des Guts Alt-Rehse zum deutschen Trainingslager für ärztliche Mörder wurde am 1.6.1935 mit großem Aufwand gefeiert, die Eröffnungsrede von R. Heß durch sämtliche Radiosender übertragen.
Diese "reichsweit" einmalige Einrichtung diente bis 1943 der ideologischen Schulung von deutschen Ärztinnen und Ärzten, Hebammen, Apothekern sowie Angehörigen der gesundheitspolitischen Institutionen. Ein Viertel der deutschen Jungärzte wurde im Zentrum der NS Eugenik geistig und körperlich "erzogen"und erhofften sich einen Karrieresprung durch ihre Teilnahme.
Nach der Befreiung übernahm die sowjetische Armee die Anlage, darauf folgten NVA und Bundeswehr. Als Nachkomme ihrer Vorgängerorganisation in der Nazizeit machte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) 1991 Rückgabeansprüche auf die "NS Ärzteführerschule" geltend sowie auf den Grund und Boden und die Häuser des ehemaligen Nazi-Musterdorfs. In jahrelangen Prozessen kämpften die Alt-Rehser darum, die Häuser der KBV nicht abkaufen zu müssen. Am Ende verzichtet die KBV, die Kosten für den Erhalt waren ihr zu hoch.Der Verein "Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse e.V." (EBB) "hat sich zum Ziel gesetzt, die Ergebnisse seiner Gedenkstättenarbeit in eine zukunftsorientierte und moderne Bildungsarbeit zu integrieren" und erhofft sich eine geregelte Förderung.
Juli 2012 Ostende
video/cut: Judith Haman, Heiner Metzger • Musik: John Hughes: double bass, Heiner Metzger: Alt Saxophon
FRAPPANT, das große Einkaufszentrum in der Großen Bergstraße in Hamburg Altona, war 2009 nach jahrelangem Leerstand von 140 Künstlerinnen zum Atelier- und Veranstaltungshaus umgewidmet worden.
Wenige Monate nach dem Einzug wurde bekannt, daß Ikea das Gebäude abreißen und an seiner Stelle ein erstes innerstädtisches Verkaufshaus mit Vollsortiment errichten möchte.
Mit Veranstaltungen in der Blinzelbar im Frappant und der KeinIkeaInAltona Initiative organisierten wir den Widerstand gegen die Ansiedlung Ikeas in Altona und propagierten ein soziokulturelles Zentrum im Frappant. Leider ohne Erfolg, das Frappant wurde 2012 abgerissen.
Die Blinzelbar war ein polymedialer Projektraum (2005 - 10) von Judith Haman und Heiner Metzger.
Bei einer der letzten Veranstaltungen, am 20. Dezember 2009, wurde das Duokonzert von John Hughes und Heiner Metzger mitgeschnitten.
Der Beginn des Konzerts ist der Soundtrack zu den Videos vom Fliegen des Frappantdrachens am Strand von Ostende.
Anschauen • Videoinstallation • Judith Haman • 26.3 - 24.10.2010
Anhaltischen Gemäldegalerie
Puschkinallee 100
06846 Dessau
video/cut: Skrollan Allwert • Hamburg 2010 • ©Skrollan Allwert, Judith Haman
Von der Fensterscheibe schaute das Bild "Anbetung der Könige" über Monate hinweg auf die Fußgängerpassage.
Welche Bedeutung bekommt das Bild "Anbetung der Könige" von 1520, Herkunft unbekannt, in der aktuellen Umgebung?
Das Original hängt in der Anhaltischen Gemäldesammlung mit 15 weiteren Exponaten in einem Raum von denen 12 aus dem Gotischen Haus Wörlitz stammen, die dann ins Schloß Georgium gewandert sind. Sie hingen seit 1863 dort im Bibliothekszimmer, Esszimmer, im Geistlichen Kabinett sowie in den herrschaftlichen Schlafzimmern, waren Teil des täglichen Lebens der herzöglichen Familie. Nun bewahren sie ihre Geschichten im Miteinander in einem Museumsraum. Wenig wissen wir über die Orte, an denen die Bilder Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden sind und kaum etwas darüber, wie sie in dieses Herrenhaus gelangten. Eine Reproduktion des Bildes "Anbetung der Könige" hat die Künstlerin Judith Haman im Sommer 2009 in die Situation einer belebten Einkaufsstraße in Hamburg-Altona gebracht, in die Große Bergstraße.
Der Ort von dem aus das Bild schaute ist ein ehemaliges Reisebüro im leerstehenden Frappant Gebäude, dem ersten bundesdeutschen Einkaufszentrum mit Fußgängerzone, das Anfang der siebziger Jahre errichtet worden ist, mit einer großen Karstadt Filiale in dessen Mitte, die seit 2003 leer steht. Um "das Frappant" streiten sich seit Jahren KünstlerInnen und EinwohnerInnen mit der Stadt. Sie wollen dort ein großes stadtteilorientiertes Zentrum für Kulturschaffende sowie für nichtkommerzielle Freizeit- und Bildungseinrichtungen zu schaffen. 140 KünstlerInnen haben in dem seit fast 20 Jahren leer stehenden Bürokomplex ihre Ateliers eingerichtet und suchen über regelmäßige Ausstellungen, Veranstaltungen und Festen den Kontakt mit dem Stadtteil und seinen Bewohnerinnen.
Die Stadt hat 2010 den Zuschlag einem multinationalen Konzern gegeben: Ikea wird "das Frappant" abreißen und ein Möbelhaus mit vollem Sortiment dort errichten. Das Viertel wird nicht nur während der jahrelangen Bauzeiten im Ausnahmezustand sein.
"Anbetung der Könige" im Jahr 2009/10. Das Bild hängt dort nicht, wie der Ausschnitt des an einem sonnigen Mittwochnachmittag aufgenommene Video zeigt, zum Zwecke der Werbung für Düfte, Essenzen oder eine Reise in den Nahen Osten.
Es bleibt vielmehr in "seiner Zeit", so, wie die vorbeifahrenden Radfahrer, PassantInnen oder die im Eissalon Sitzenden ihre Zeit erleben. "Anbetung der Könige" damals und heute. Die dokumentierende Videoinstallation bringt mit kurzer Rast das Heute in das jahrhundertwährende Miteinander der Museumsexponate und hinterfragt die behauptete, gottgegebene Zeitlosigkeit des 16. Jahrhunderts.
Vom 26.3 - 24.10.2010 war die Videoinstallation mit dem Fensterblick in den Park im Anhalt-Raum 4 der Anhaltischen Gemäldegalerie zu sehen.
Installation aus 750 Staubsaugertüten. • Installation: Judith Haman, Stilla Seis • 3. - 19. Juni 2005 Große Bergstraße 160 Hamburg
Video, Musik: Judith Haman, Heiner Metzger • Hamburg 2013 ©Judith Haman, Heiner Metzger
VOM TISCH ZUR TAFEL
von Judith Haman und Stilla Seis
Ladenraum 7, Große Bergstraße 160, Hamburg -Altona, 3. - 19. Juni 2005 • Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 17 - 20 Uhr
Eröffnung: 3. Juni 2005 18 Uhr .. 20 Uhr:
Konzert Kunstraum Tosterglope 29. Mai 2005 • Kamera: Judith Haman • Cut/Produktion: Heiner Metzger
Hamburg 2013 ©Judith Haman, Heiner Metzger
Im sonnigen Maitag inszeniert das TonArt Ensemble "Oberons Asyl" im Garten des Kunstraums in Tosterglope.
Melodien aus Carl Maria von Webers Oper "Oberon" sind in die improvisierte Bearbeitung des "Oberon" Sujéts eingebunden; ebenso der nahegelegene Teich.
Musik: Michael Haase: banjo, Ole Hoffmann: saxofon, Georgia Ch.Hoppe: clarinet, Nicola Kruse: violin, Claudius Molter: flute , Helmuth Neumann: conch (Muschelhorn), shawn (Schalmei), trumpet, Kira Stein: vocal, Krischa Weber: cello, Heiner Metzger: clarinet, composition.
Judith Haman: Idee, video
Windbeutel • 2002 • Grundbuchhalle Hamburg • von Judith Haman
Video: Kira Stein • Produktion: Judith Haman, Heiner Metzger Hamburg 2002 / 2019
W I N D B E U T E L
War eine Rauminstallation bezogen auf die Architektur und Geschichte der Grundbuchhalle, dem Erweiterungsbau des Ziviljustizgebäudes; Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg, erbaut 1928-1930, der Architekt war Oberbaudirektor Fritz Schumacher.
Die Installation bestand aus 766 Staubsaugertüten.
"Kein Lufthauch dringt in die Halle, kein Fenster ist zu öffnen. Ein geschlossenes System. In diese Halle wird kein Ton hineingetragen. Man schmeckt den Staub der letzten 80 Jahre und hat das Gefühl, all das Gesprochene läßt einen hier nicht zu Wort kommen. Dem Ersticken zu entgehen und dem unerträglichen Gefühl der Ohnmacht angesichts dessen, was hier seit 1930 stattgefunden hat, einen Ort zuzuweisen, war mein Anliegen."
Mehr über die Installation >>>>
Windbeutel • Rauminstallation 2002 Grundbuchhalle • Ziviljustizgebäude Hamburg • von Judith Haman
Video: Kira Stein • Produktion: Judith Haman, Heiner Metzger Hamburg 2002 / 2019
Video # 2 • Eröffnungskonzert:
Komposition "Die Lücke des Subjekts", von Heiner Metzger
mit Ge-Suk Yeo – Sopran, Hannes Wienert – Saxophon, Helmuth Neuman – Trompete; Perkussion, Heiner Metzger – Altklarinette
Konzert 2.7.2000 • Planten un Blomen Hamburg
TonArt Ensemble: Heinz Erich Goedecke • trombone, Michael Haase • banjo,Ole Hoffmann • sax, Georgia Ch. Hoppe • clarinet, Nicola Kruse • violin, Claudius Molter • flute, Helmuth Neumann: shawn (Schalmei), trumpet, Kira Stein • vocal, Krischa Weber • cello,
Peter N. Wilson • double bass
Die zufällige Begegnung mit der Programmiersprache `Oberon`war für uns ein Anlaß, die verschiedenen Aspekte des "Oberon" Sujéts in der Musikperformance "Oberons Asyl" neu zu inszenieren. Oberon, der Elfenkönig in Carl Maria von Webers gleichnamiger Oper (UA 1826 in London) agiert unabhängig von Zeit und Raum, und vermag mittels Musik seine Gegenspieler in Bann zu schlagen.
In dem Video von Christoph Thiele werden Teile der Performance in den Wasserkaskaden des Planten un Blomen Parks in Hamburg szenisch dokumentiert. Das Ensemble spielte auf kleinen Podesten in einer Wasserfläche, das Publikum war zufällig oder eingeladen.
Judith Haman bearbeitet eine Installation während der Performance.
Die aus C.M. von Webers zitierten prägnanten Oberon Melodien unterbrachen dirigierte längere Ensembleimprovisationen. Dafür wurden folgende Zeichen verwendet:
• ein lauter Impuls - kurze Pause | ). Pause | @ ad.lib. | $ Schalmei | ~~o~~ Sonnenuntergang
| ∞\ Wiederholungen leiser werdend | ( ):| Wiederholung in konstanter Lautstärke :) freudige Erregung | ≥ konstante Klänge + decrescendo | ≤ konstante Klänge + crescendo | >= sich annähern | ≈| sich auf eine Bewegung einpendeln | ÷ perk. Klänge tief+hoch und konstante Mitte ..;. staccato mit kurzen Motiven | ö mit den Rädern spielen | Ω mit Becken spielen.
conductor, composition: Heiner Metzger • Idee und Installation: Judith Haman.
video, cut: Christoph Thiele
Thanx to Marq Lativ Guther for digital help
Hamburg 2013©by the artists
Video, Rauminstallation, Objekte: Judith Haman
mit: Michael Haase: banjo, Mauretta Heinzelmann: viola, vocal, Nicola Kruse: violin, Heiner Metzger: clarinet, perc. composition,
Claudius Molter: flute, Helmuth Neumann: schalmei (shawm), trumpet, Kira Stein: vocal, Krischa Weber: cello, Peter N. Wilson: double bass
Die Raumkomposition "Oberons Asyl" bearbeitet eine aktualisierte Inszenierung des "Oberon" Themas, das Carl Maria von Weber in seiner Oper "Oberon" 1826 in London auf die Bühne brachte.
Der Versepos "Oberon" von Christoph Martin Wieland und Geschehnisse aus Shakespeares "Sommernachtstraum" waren Vorlagen für das Opernlibretto. Bei der Probe von Oberons Asyl am 7.11.1997 im Hoch7 Veranstaltungsraum in Hamburg interpretiert das Ensemble eine graphische Partitur für "Oberons Asyl".
Nach einer Pause in der Mitte des Videos wiederholen wir die Interpretation.
Judith Haman hatte die Rauminstallation mit den Objekten vorbereitet, sie filmte unsere Arbeit mit der Komposition.
Rehearsal H7 Hamburg 7. November 1997
Video: Judith Haman • Cut/Produktion: Heiner Metzger • Hamburg 2013 • ©Judith Haman, Heiner Metzger
Performance,Installation • Judith Haman, Heiner Metzger • 22. Juni 1997
KX Kunst auf Kampnagel - Hamburg im Rahmen von "Hören + Sehen III"
Kamera: Maren Fuhrmann • Cut/Produktion: Heiner Metzger • Hamburg 2012 • ©Judith Haman, Heiner Metzger
Kamera: Heiner Metzger • Cut/Produktion: Heiner Metzger • Hamburg 2012 • ©Judith Haman, Heiner Metzger
Kamera: Romano Gaiera, Heiner Metzger • Cut/Produktion: Heiner Metzger • Hamburg 2011 • ©Judith Haman, Heiner Metzger
Judith Haman • Performance • 8.10.1989 • Stadtteilschule Niendorf • Paul Sorge Str. 133-135
p/o: "Kunst im Wege“, Eimsbütteler Kulturtage 1989
camera: Niko Fuchs • cut/prod: Heiner Metzger • Hamburg 2011 • ©Judith Haman, Heiner Metzger